Samstag, 28. September 2013

things that make me look damn good {kosmetiktäschen}


Früher ging's mir immer so, dass Taschentücher, Handcreme und der ganze Tüdelkram immer durch meine Tasche geflogen sind. Das hat mich irgendwann so gestört, dass ich mir eine kleine Tasche genäht habe, in die ich all diese kleinen Dinge getan habe. Diese kann ich jetzt immer von Tasche A in Tasche B räumen, ohne das ich irgendwas vergesse. Ich finde das relativ praktisch. Heute will ich euch diese Tasche zeigen und auch was ich da drinne habe :)

In meiner Tasche befinden sich Taschentücher
eine Handcreme "I love raspberry & blackberry" von Douglas (ich liebe diese Reihe "i love...", müsst ihr unbedingt ausprobieren!), 
ein Minideo von dm,
meine selbstgemachte Klappbürste (hier das DIY), 
Hygiene-Handgel von dm (immer praktisch wenn grade kein Waschbecken in der Nähe ist), 
einen Lippenpflegestift von bebe und 
mein geliebtes Puder von Manhattan clearface (das allerallerbeste, kann ich wirklich nur empfehlen)
Was sind so eure "Kosmetiksachen", die immer mit dabei sein müssen?
Demnächst gibt es noch ein DIY zu dem Täschen.
Ich hoffe, euch hat der Eintrag gefallen, ich freue mich über Kommentare :)
Kuss,
Milchmaus ♥

Montag, 23. September 2013

Besuch in meiner Leseecke {Lucinda Riley}


Zwei Mädchen. Ein großer Berg Taschentücher. Mindestens genauso viel Schokolade. Und ein Liebesfilm im DVD-Player. Dieses Szene kennt vermutlich jeder wohl eher jede . Die typische Kitschfilme-Szene. Ich liebe Liebesfilme und gucke sie auch wirklich gerne. Nur weinen kann ich nicht. Ich weiß nicht wieso, aber Filme können mich nicht so berühren. Klar, bei guten Filmen fühle ich auch mit den Charakteren mit, aber es ist eher flüchtig und nicht so ergreifend.
Das ist bei Büchern anders. Man liest seit einigen Tage, eventuell auch Wochen, in einem Buch. Man lernt die Menschen in den Büchern kennen, erlebt etwas mit ihnen. Man fühlt was sie fühlen und kommt irgendwann in ihrer Welt an. Bücher können mich in ihren Bann ziehen. Sie können das, was Filme eher mäßig schaffen. Und deswegen liebe ich es, gute Bücher zu finden, die mich mitreißen. Und da darf dann auch mal die ein oder andere Träne verdrückt werden. Und solche Bücher habe ich vor kurzem wieder entdeckt. Ich rede von den Büchern von Lucinda Riley, Das Orchideenhaus, Der Lavendelgarten und Das Mädchen auf den Klippen.

Die Bücher hängen nicht zusammen, sind aber von der Aufmachung sehr ähnlich. Alle drei Bücher spielen abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit (1. und 2. Weltkrieg). Die Familiengeschichten werden durch diesen Wechsel verknüpft.
Hier sind die drei Klappentexte:
Das Mädchen auf den Klippen Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter.
Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.
Das Orchideenhaus Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis.
Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird
Der Lavendelgarten Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe in dunklen Zeiten.
Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …



Mir persönlich hat "Das Orchideenhaus" am meisten berührt. Die tragische Verwicklung hat mich einige Tränen gekostet. Insgesamt kann ich aber alle Bücher nur durchaus empfehlen. Sie haben mich in ihren Bann gezogen und in ihre Welt mitgenommen. Die Klappentexte zeigen nicht mal annährend, wie gut die Bücher sind, geben aber einen groben Überblick über die Inhalte.
Das einzig negative an dem Buch sind eindeutig die Übersetzungsfehler. Teilweise wurden Wörter wie "Sorry" einfach aus dem Englischem übernommen, obwohl die Szene im Nazi-Deutschland spielt. Das wirkt einfach nicht authentisch!

Der nächste Band erscheint im April 2014 und ich warte schon sehnsüchtig... Das Buch wird dann auch aufjedenfall gekauft :)
Ich hoffe, ich konnte euch die Bücher positiv präsentieren und vielleicht hat der ein oder andere ja bald ein Buch davon in der Hand :)
Kuss,
Milchmaus ♥

Donnerstag, 19. September 2013

DIY: Klappbürste verschönern {Was das Mädchenherz so braucht}


Wisst ihr was es morgen schönes gibt? Ratet mal! Genau, Wochenende! Die heiß ersehnte, freie Zeit ist morgen schon wieder da... Pustekuchen. Denn jetzt geht's bei mir in die Klausurenphase und da ist nicht mehr viel mit freier Zeit. Heute war die erste dran. Aber weil ich danach zwei Blöcke Entfall hatte, war ich schon um 12 zuhause und habe ein kleines DIY gemacht. Ich nehme zur Schule immer eine Klappbürste mit, um die Haare nach der windigen Fahrt mit dem Fahrrad wieder zu bändigen. Und weil meine so langweilig war, dachte ich mir, verschöner ich das ganze doch mal. Und das Ergebnis sah so aus:

Eigentlich ist es ganz einfach :) Ihr braucht:
- einen Pinsel
-Décopatch- oder Serviettenkleber
-Décopatchpapier oder Servietten (Décopatch gibt's im Bastelladen)
-eine Klappbürste

Ihr schneidet kleine Schnipsel und Teilchen zurecht und klebt diese dann mit dem Kleber auf die Bürste. Dabei muss einmal bevor man das Papier drauflegt, mit Kleber bestrichen werden und einmal danach. So legt ihr Schnipsel an Schnipsel, wie bei einem Patchwork, bis alles bedeckt. Dann trocknen lassen. Und am Schluss zur Befestigung noch einmal alles mit dem Kleber überstreichen. Schon fertig :)
Das tolle an Décopatch ist, dass man eigentlich alles damit bekleben und verschönern kann. Ich habe zuhause schon eine ziemliche Sammlung an verschieden Papieren, weil ich oft auch einfach nicht an den ganzen schönen Mustern vorbeigehen kann. Und es ist oft noch eine Spur einfacher als mit Servietten.

Ich hoffe euch hat das DIY gefallen. Seid ihr auch so Décopatch-verliebt wie ich oder kauft ihr lieber gleich schöne Sachen, damit man nicht erst rumsauen muss?
Kuss,
Milchmaus ♥

Montag, 16. September 2013

Das kleine deutsch-französische Mädchen in mir {Ein bisschen was auf die Ohren}

Irgendwo in mir drinne, da hab ich eine zwiespaltige Persönlichkeit. Ein kleines etwas, dass sich nicht zwischen deutsch und französisch entscheiden kann. Teilweise bin ich so pragmatisch und ehrgeizig wie der typische Deutsche und abundzu scheint die lebensfrohe, gefühlsduselige Französin mit Pariser Chic durch. Nein, ich bin nicht Halb-Französin oder ähnliches. Aber irgendwo in mir drinne steckt das gute Frankreich. Ich fühl mich einfach wohl, ob im Land oder der Sprache. So, jetzt habe ich meinen Frankreich-Faible offen gelegt. Mit Englisch geht's mir anders, die Sprache ist nicht so meins, ich beherrsche sie, aber sie lebt nicht in mir. Vielleicht ist das auch der Grund warum auf meinem iPod fast nur französische und deutsche Lieder laufen... und um euch mit meinem deutsch-französisch Fieber anzustecken, meine momentanen Lieblinge :)


 Zaz - On ira
Phillip Poisel - Bis nach Toulouse
Stromae - Formidable

Tim Bendzko - Programmiert

Stromae - Papaoutai 
Ich hoffe, ihr habt euch einige Lieder davon angehört, über Kommentare freue ich mich immer!
Kuss,
Milchmaus ♥

PS: Toulouse ist irgendwie doch so etwas wie eine zweite Heimat, auch wenn ich dort nur drei Monate meines Lebens verbracht habe, aber pssst!